Tatjana Rusch
 
Illustrationen - Grafik/Text - Kunst



Blogbeiträge



Frühling in Garten & Küche
       April 2020
Es explodiert förmlich in unserem Garten, es spriesst und blüht was das Zeug hält. Ich habe das Gefühl zusehen zu können, wie alles in die Höhe schiesst, der Sonne entgegen.
Am letzten Sonntag konnte ich schon den ersten Rhabarber ernten. Ein unglaubliches Pink und ein frisches Hellgrün strahlen aus den aufgeschnittenen Stengeln miteinander um die Wette und strotzen vor Gesundheit, welche wir uns in Form einer Wähe einverleibt haben.

1291 bis 2021 und wie weiter?      März 2021

Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal würden sich im Grab umdrehen, wenn Sie sähen, wie über Ihre klaren Anliegen, welche "einhellig gelobt und festgesetzt" worden sind und an Aktualität nichts eingebüsst haben, hinweggesehen wird. Rechtschaffene Männer, welche sich aus ehrlichem Herzen und nicht von Geld- und Machtgier geleitet, für den Schutz der Gemeinschaft eingesetzt und damit den Grundstein für den Stolz auf unsere Schweiz gelegt haben.

Dankbar sein statt anklagen!
Ganz viele engagierte, bewusste Menschen haben sich gestern in Liestal erneut für uns stark gemacht. Dabei verdienen sie kein Geld, schon gar keine überdimensionale Rente bis an Ihr Lebensende. Sie machen das aus der Überzeugung heraus, sonst Demokratie, Freiheit, Selbstbestimmtheit und das Recht auf freie Meinungsäusserung zu verlieren. Diese Menschen sind keine Verschwörungstheoretiker wie sie abschätzend von den Medien benannt werden. Das sind kritische und achtsame Mitbürger, die nicht einfach für vermeintliche Sicherheit ihr eigenverantwortliches Leben und die demokratischen Rechte aufgeben wollen.
Seit vor einem Jahr diese "Pandemie" in Wuhan Ihren Anfang genommen hat, sind 0.03 Prozent der Weltbevölkerung, zum grössten Teil Menschen mit einer Vorerkrankung und in einem hohen Alter an oder mit Corona gestorben. 99.97 Prozent sind gesund oder von einem meist harmlosen Verlauf der Krankheit wieder genesen. Weit mehr Menschen sind in diesem Zeitraum an den Folgen der wirtschaftlichen Auswirkungen zerbrochen oder sind verzweifelt, haben Angst, haben Ihre Lebensgrundlagen verloren. Suizide, häusliche Gewalt und Depressionen häufen sich aufgrund fehlender Perspektiven und der zermürbenden und beratungsresistenten Politik unseres Bundesrates. Wer selber denkt und kritisch hinterfragt und so zum Schluss kommt, dass wir schon längst wieder raus aus dieser "(bundes)hausgemachten" Krise sein könnten, wird als unsolidarisch oder als Coronalügner abgestempelt.

Auch für unsere Gesundheit Verantwortung übernehmen
Und jetzt wird geimpft. Was vor 200 Jahren als trauriges Experiment *(1) begonnen hat, soll jetzt in einem glorreichen Höhepunkt gipfeln? Nur weil etwas schon lange "so gemacht" wird, ist es noch lange nicht richtig! Um es milde auszudrücken, bringen wir unseren Körper mit Impfungen und Medikamenten aus der Balance. Viele Menschen werden erst dadurch erkranken und an den Folgen der Impfschäden und an Komplikationen leiden oder gar sterben. Somit sind wir in einem Teufelskreis, den es nun endlich zu durchbrechen gilt! Damit will ich nicht sagen, dass die Schulmedizin nicht auch Gutes hervorgebracht hat. Und auch nicht, dass es keine "Ärzte aus Berufung" mehr gibt. Ich persönlich denke einfach, dass auch dieser Lebensbereich aus dem Gleichgewicht geraten ist. (Um nur ein Beispiel - monetäre Anreize - zu nennen: Mengenabhängige Honorare und Boni für Ärztinnen und Ärzte für Operationen) Wir sollten die Verantwortung für unsere Gesundheit nicht abschieben. Wer, wenn nicht ich selbst, kann am besten herausfinden, was mir fehlt? Aber das ist zuweilen ein anspruchsvoller und oft auch unbequemer Prozess.

Vertrauen wir wieder in das Wunder des Lebens!
Vertrauen wir in unseren wundervollen Körper! Wenn wir diesem Sorge tragen, Ihn mit guten Lebensmitteln versorgen, uns in der Natur bewegen, Ihm Ruhe und Erholungsphasen gönnen, darauf hören, was unser Herz sich wünscht und wenn wir uns mit lieben Menschen austauschen, haben wir gute Chancen, dass es uns dieser Körper bis ans Ende eines langen Lebens mit Gesundheit und Stärke dankt!
Beide Fotos habe ich am Samstag, 20.3.2021 in Liestal anlässlich einer bewilligten Demo des Vereins Stiller Protest (still = friedlich) aufgenommen.

Angst blockiert und macht unfrei.
Aber Ängste sind ernst zu nehmen und bis zu einem gewissen Punkt sogar verständlich. Die Angst vor Corona wurde und wird von den Mainstream-Medien unverhältnismässig geschürt. Negative Berichterstattung zermürbt und schüchtert ein. Auf der anderen Seite stehen Existenzängste und die Angst vor einer Diktatur wie sie zum Beispiel in China Realität ist. Also braucht es Verständnis für Menschen, welche Angst und dadurch eine andere Sicht auf die Dinge haben. Informiere dich nicht nur in den Mainstream-Medien. Die Alternativmedien bieten sehr viel differenziertes Wissen zum Thema. Selbstverantwortliches, von Liebe geprägtes Denken sollte unser Ziel sein. Damit wir wieder "ein einig Volk von Brüdern und Schwestern" sein können und gemeinsam statt gegen Corona für die Werte, welche in unserer Verfassung zum Wohl von uns allen niedergeschrieben wurden.



Mit Karten den Weg weisen                                                                  Mai 2020
Humbug, esoterische Abzocke, spirituelle Fantastereien. Mitnichten! Eher verfügt Patricia Kälin über eine ganz besondere Gabe. Spannend und machtvoll sind die Aussagen, welche sich aus den verschiedenen Kombinationen der Karten ergeben schon eher. Ich bin fasziniert von den aussagekräftigen Bestätigungen meiner Vorahnungen und verblüfft über differenzierte Aussagen über Personen, Prognosen und Perspektiven. Und dabei bin ich eben erst von dieser Frau überaus herzlich begrüsst worden und sehe sie das erste Mal.
Ich denke, Sie hat etwas, was man nicht einfach mal so schnell lernen kann. Ich attestiere Ihr einen ganz besonderen "Draht nach Oben" oder eine Verbindung nach Innen. Wie auch immer, wer ein wenig Anschub braucht, oder auch wegen etwas Grösserem ansteht, könnte sich von Patricia Kälin die Wegweiser deuten lassen.
Professionelle Lebensberatung:
Patricia Kälin - 8645 Jona SG
Numerologie / Kartenlegen nach Lenormand
Termin nach Vereinbarung: 079 927 66 60


Sein und Wein                                                                                                                       April 2020
Gemütliche, genussvolle und gesellige Stunden sind im Schlössli Chäller Programm. Betrieben wird der gemütliche Platz - wo Herzlichkeit nicht nur ein Wort ist - von den Gastgeberinnen Trudi und Petra, unterstützt von einem aufgestellten Team aus Familienmitgliedern und Freuden. Lust auf ein liebevoll angerichtetes Plättli? Oder doch lieber das warme Menü aus der Bioküche? Du liegst so oder so nicht falsch!
Wenn ich dort zu Besuch bin und noch mehr Glück habe als sonst schon, hat Trudi den für meinen Geschmack besten Apfelkuchen ever gebacken... und den gönn ich mir dann natürlich zum Dessert.
Noch nie dort gewesen? Dann wird's aber Zeit! Jeden Dienstag und Freitag und immer am ersten Samstag im Monat ab 16 Uhr.
An dieser Stelle sei auch noch erwähnt: Inspiriert durch Food & Drinks habe ich ein paar Bilder gestaltet, welche im Chäller ein schönes Plätzli gefunden haben und hoffentlich ein wenig zum Ambiente beitragen.


Schöne Begegnung ...                                                                                                                                                       April 2020
... auf dem Heidiweg zwischen Lenzerheide und Arosa. Ein guter Grund, meinen Fleischkonsum radikal einzuschränken, bis ich mir abschliessend eine Meinung über den Sinn und Unsinn unseres Fleischkonsums gemacht habe.



Blutmondcheesecake        April 2020
Endlich Regen! Unser Garten dankt es schon jetzt mit einem intensiveren Grün. Aber das Wetter bringt halt auch nebelverhangene Hügel und graue Wolken mit sich. Um dem trüben Tag ein wenig Kontrast und Farbe entgegenzusetzen, basteln wir uns einen Blutmond, ähh backen wir uns einen Cheesecake.
Der "blutte" Cheesecake hat mich von der Farbe her eher an das bleiche Gesicht einer rothaarigen Irin erinnert, darum habe ich ihn mit einem frischen Himbeergelee aufgemotzt. Die Farbe von frischen Himbeeren ist einfach so genial und der Geschmack des fluffigvanilligen Kuchens... dazu sage ich jetzt nichts!



Global Happy/Hope Song von Debora Rusch           Mai 2020

Die ganze Welt soll happy werden und Hoffnung fühlen - schön wärs! Sicher ist, dass Musik einen oft berührenden Beitrag dazu leistet, dass Menschen sich besser oder gar wohl und glücklich fühlen. Musik macht schwierige Momente leichter, berührt unsere Herzen, weckt Erinnerungen, kann auch nerven - aber auf jeden Fall lässt sie uns nicht kalt und hilft, dass wir uns lebendig fühlen.
Und ist es nicht das, was wir im Moment auch brauchen?! Unter dem Titel Global Happy/Hope Song wurde das Projekt von der Tänzerin und Sängerin Debora Rusch zum Leben erweckt. "As One We Dance In The Rain", der Song, welcher aus der Zusammenarbeit entstanden ist, soll ein Lichtblick in den kommenden Monaten sein und uns in der Hoffnung bestärken, dass sich vieles durch diese "Krise" letztendlich zum Guten wendet.
Insgesamt zehn junge MusikerInnen und SängerInnen aus Holland, Deutschland, Schweden und natürlich aus der Schweiz (Tom Hauser, Moira, Lhanzom Lhasam, Manuel von Arx, Philipp Wiedmann, Patrick Karijowidjojo, Mario Perez Amigo, Roman Glaser, Emanuel Daniel Andriescu) sind dem Aufruf der Initiantin gefolgt. Engagiert haben Sie Ihr ganzes Können und Ihre Leidenschaft in einen Songpot geworfen, gespielt und gesungen, gedrumt, gerührt, gefeilt und so mit viel Begeisterung um Refrain-Text und Melodie von Debora Rusch einen tollen Song kreiert.
"Ich bin das Herz des Projektes, aber ohne den Beitrag jedes Einzelnen, der involviert ist, würde es nicht schlagen", sagt die Künstlerin zum gelungenen Zusammenspiel.
Hör Dir selbst an, was entstanden ist und lade den Song unter dem folgenden Link herunter:
https://linktr.ee/asonewedanceintherain

Wer Interesse an der Arbeit der liebenswürdigen und professionellen jungen Frau hat, die schon seit Ihrer Kindheit dem Tanz und Gesang Ihrer Seele folgt und zielstrebig im steinigen Kulturbusiness der Schweiz unterwegs ist, der findet hier noch mehr Infos zu der Tänzerin, Sängerin/Songschreiberin und Model Debora Rusch: https://www.deborarusch.com/de/


Krücken für den Kopf    Dezember 2019
"Was meint sie jetzt wieder damit?" magst Du jetzt denken. Ich habe mir gerade überlegt, wie ich ein gutes Buch, welches mir bei meiner Entwicklung hilft, nennen soll, wenn ich das Wort "spirituell" im Titel vermeiden will. Wenn ich ein Bein gebrochen habe, sind Krücken ganz hilfreich, bis alles wieder heil ist. Wenn ich auf dem Weg zu meiner Intuition bin, meinen Wesenskern besser verstehen möchte, kann ein Buch Wunder wirken - darum "Kopfkrücken".
Ich kann mich nicht mehr an mein erstes Buch erinnern. Es hat irgendwo bei Erich Fromm angefangen. Sicher ist, dass ich immer auf der Suche war, immer vollbepackt mit Fragen an das Leben.
Irgendwann hatte ich dann eine Romanphase. Da habe ich hintereinander alle Bücher von Judith Lennox gelesen - angefangen mit dem "Italienischen Geliebten". Gaaaanz tolle Ferienlektüre oder auch Zuhause-Pause-Lesestoff, finde ich.
Zur Zeit sind meine absoluten Lieblingsbücher die Schriften von Eva-Marie Zurhorst. Vollgepackt mit Lebensweisheiten und hilfreichen Erzählungen, fühle ich mich beim Lesen wie in einen spannenden Dialog eingebunden. Ich mache mir Gedanken zu einer Aussage und schon ist meine Frage oder Unsicherheit im nächsten Kapitel bis ins tiefste angesprochen. Dazu auch gleich bodenständige Empfehlungen wie eine Schwierigkeit angegangen werden könnte, liebevoll und aus tiefempfundener Erfahrung beantwortet und umschrieben. Die Autorin schreibt mir aus dem Herzen! Und das in Büchern, vollbepackt mit spannenden, authentischen Lebenserfahrungen. Ich bin total begeistert und immer wieder tief berührt!



Yoga beim Stöcklichrüz                                                                                               April 2020
Was für ein Morgen! Nach einem Marsch konnten wir unterhalb der Diebishütte mit Blick Richtung Säntis die Sonne für einen weiteren Tag in Empfang nehmen. Gut eingepackt in Daunenjacke und weiteren Kleiderschichten haben wir wortlos den kältesten Moment des Tages erwartet. Dann gings weiter Richtung Stöcklichrüz, wo wir - Zoom sei Dank - eine powervolle Yogastunde geniessen konnten. Kopfüber mit Sicht auf taufrisches Gras und den stahlblauen Himmel sind wir in einen weiteren sonnigen Tag geturnt. Ferienfeeling direkt vor der Haustüre - so lässt es sich leben!


Art brut oder doch nicht?                                                                                        März 2020
"Outsider Art" ist ein Sammelbegriff für autodidaktische Kunst von Laien, Kindern oder Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Er umfasst Kunst, die autodidaktisch und außerhalb des kulturellen Mainstreams angesiedelt ist. Das wiederum wünscht sich doch eigentlich jeder Künstler. Etwas Einzigartiges und Neues zu schaffen. Den Begriff hat der französische Maler Jean Dubuffet geprägt. Selbst Besitzer einer Art brut-Kunstsammlung hat er sich eingehend mit einer naiven und antiakademischen Ästhetik beschäftigt.

Aber - so wie ich das sehe - gilt auch für diese Art von Kunst, wie für alle Kunst: sie soll berühren. Ein Gefühl auslösen und gefallen - im besten Fall. Sie darf aber auch einfach dekorativ sein. Obwohl, ich würde mir mehr wünschen von einem Bild, als dass es in erster Linie ausgewählt wird, weil es am besten zu den Vorhängen passt.
Die Bilder in diesem Beitrag sind von André Meier. Wir teilen die Liebe zur Malerei und seit Kinderjahren die Freude an Asterix & Obelix. In diesem Sinn, schaut Euch die Bilder von meinem Cousin an und lasst Euch berühren.
Die Bilder sind mit Acrylfarbe und zum Teil mit Tusche auf Papier oder Leinwand gemalt und mit dem sinnigen Künstlernamen TUPF signiert. Ausstellungen: Einzel- und Gruppenausstellungen im Atelier vom Wolf in der Säule, in der Psychiatrischen Uniklinik Zürich, im Brockenhaus Rost & Gold, Bilderbörse im Kunsthaus etc. Daneben schreibt André auch Geschichten.

Bei Interesse an einem der Bilder meldet Euch bei:

André Meier - Kapellstrasse 11 - 8854 Siebnen - meier.a.h@bluewin.ch
Telefon 055 440 65 46 / 079 721 57 29


Da wo sich Mensch und Tier gute Nacht sagen...                 Januar 2020
… und tagsüber auf Augenhöhe begegnen, da liegt "mein" Bleniotal. Genauer gesagt in Cumiasca. Hier habe ich anlässlich meiner Januar 2020-Auszeit Erfüllung für den Ticino-Teil meiner Seele gefunden. Entspannt, ruhig, entschleunigt, in schöner Natur. Rustikale Bio-Küche, Übernachtung in Feuerholz gewärmtem Einzimmer-Rustico, Vormittags-Apéro auf der sonnigen Veranda - ab und zu...
Da erzählt Sie von einem Wellnessaufenthalt, könnte man meinen. Wenn da das Ställe ausmisten, Hufpflege, Fütterung der Esel und Mulis drei Mal täglich nicht gewesen wären. Aber auch das hat mir Spass gemacht. Nein, nicht die Hufpflege! Zu Gross war der Respekt, der Kraft der Tiere ausgesetzt zu sein und einen Schlag abzubekommen. Dann doch lieber die Alpacas oder Hühner versorgen. Dass sich das Federvieh kraulen liess, mich bei jedem Besuch freundlich begrüsste, aufgestellt gackerte und uns auch fast täglich mit bis zu drei kleinen Eiern beschenkte, hat mich besonders gefreut.
https://www.somarelli.ch